Namibias Juwelen in 22 Tagen
Auf dieser Reise reihen sich die Höhepunkte Namibias wie die Perlen einer Kette aneinander. Sie werden den eindrucksvollen Fish River Canyon, die unendlichen Weiten der Namib, die als größter Schiffsfriedhof der Welt bekannte Atlantikküste Namibias und vieles mehr kennen lernen. Im Kaokoveld können Sie in die Kultur des Nomadenstammes der Himba eintauchen und die Epupa Fälle am Kunene bestaunen. Im spannenden Etosha National Park können Sie nach Löwen, Elefanten, Giraffen und anderen Tieren Ausschau halten.
1. Tag: Ankunft am Windhoek International Airport und Übernahme des Mietwagens. Fahrt in die Stadt zum Londiningi Guesthouse. Dieses liegt in einem ruhigen Stadtteil Windhoeks.
Die neun Zimmer sind individuell mit einheimischer Kunst ausgestattet. Die Handtücher und Bettwäsche werden in Penduka, einem Selbsthilfeprojekt für Frauen hergestellt. Das Frühstück wird auf der Terrasse mit Blick in einen schönen Garten serviert, der eine entspannte, erholsame Atmosphäre bietet. Unter Schatten spendenden Bäumen können Sie sich nach dem langen Flug am Swimming Pool erholen.
Übernachtung und Frühstück im Londiningi Guesthouse
2. Fahrt nach Süden durch Rehoboth, die Heimat der Baster, in Richtung Mariental. Das Kalahari Farmhouse liegt am Rande von Stampriet. Dies ist ein ganz besonderes kleines Dörfchen in der Kalahari-Wüste, da es hier artesisches Wasser gibt. Schon von weitem ist das Grün zu sehen, das plötzlich die Landschaft bestimmt. Ein Großteil des in Namibia angebauten Obst und Gemüse kommt von hier.
Die Zimmer sind rustikal und ideenreich im Stil vergangener Zeiten eingerichtet. Im Restaurant, das sich im ehemaligen Farmhaus befindet, setzt sich dieses Thema fort, beispielsweise mit Dekorationsgegenständen einer Hundert Jahre alten Küche. Es gibt einen schönen Garten mit einer Vielzahl von Obstbäumen und Palmen. Zur Erfrischung steht ein Swimming Pool zur Verfügung. Besonders stolz ist man auf das SSC (Self Sufficiency Centre): Hier wird allerlei Gemüse und Obst angebaut sowie erstklassige Milch, Käse, Quark und Wurst produziert.
Abendessen, Übernachtung und Frühstück im Kalahari Farmhouse
3. Tag: Fahrt nach Süden durch Keetmanshoop bis zum Cañon Roadhouse. Empfehlenswert sind Stopps am Köcherbaumwald sowie am Naute Dam, um mit einem guten Fernglas die vielen Wasservögel zu beobachten. Unterhalb der Staumauer wird seit 1992 ein Landwirtschaftsprojekt mit Luzerne, Datteln und Rosinen betrieben.
Das Cañon Roadhouse liegt strategisch günstig nur 14 km von der Parkgrenze zum Fish River Canyon entfernt und ist eine sehr gute, preiswerte Unterkunft. Die 24 ansprechenden Zimmer verfügen über jeweils eigenes Bad und sind mit Klimaanlagen ausgestattet. Zur Erfrischung steht ein schönes Schwimmbad mit Aussicht zur Verfügung. Das gemütliche Restaurant mit rustikaler Bar ist ungewöhnlich und sehr fantasievoll dekoriert: man glaubt beinahe, sich in einer alten Autowerkstatt zu befinden. Hier sind eine Menge uralte Farmautos, LKWs und verschiedenste antike Ausstellungsgegenstände rund ums Auto zu bewundern. Das „Canyon Information Centre“ klärt alle Fragen zu Flora, Fauna, Geschichte und Geologie des Canyons.
Abendessen, Übernachtung und Frühstück im Cañon Roadhouse
4. Tag: Heute steht Ihnen der ganze Tag am Fish River Canyon zur Verfügung. Während einer ausgedehnten (oder auch kleinen) Wanderung am Ostrand des Canyons hat man einen wunderschönen Blick in die Schlucht sowie in die Ferne.
Abendessen, Übernachtung und Frühstück im Cañon Roadhouse
5. Tag: Über Aus geht es an die Atlantikküste nach Lüderitz, dem „Jugendstil open air Museum“ Namibias. Lüderitz, einst der Beginn des deutschen Schutzgebietes, stellt sich heute eher als Reise in die Vergangenheit dar. Das Protea Hotel Zum Sperrgebiet Seaview liegt in der Nähe der Waterfront und bietet ein kleines, solarbeheiztes Hallenbad mit Sauna. Fast alle 22 Zimmer haben einen Balkon mit Blick auf den Hafen. Im Restaurant werden vor allem frische Meeresfrüchte angeboten.
Übernachtung und Frühstück im Protea Hotel Zum Sperrgebiet Seaview
6. Tag: Nach dem Frühstück können Sie die ehemalige Diamantenstadt Kolmanskop besichtigen, bevor Sie landeinwärts Richtung Helmeringhausen fahren. Das Namtib Biosphere Reserve liegt in der malerischen Landschaft der Tirasberge am Rande der Namib. Ganzheitliche Farmerei und umweltfreundlicher Tourismus sind das Motto der Besitzerfamilie Theile. Die Namtib Desert Lodge - eine traditionsreiche Lodge mit Gästefarm-Charakter - ist Teil des Reservates. Die freundlichen Gastgeber legen großen Wert auf eine persönliche und familiäre Atmosphäre und integrieren ihre Gäste in den täglichen Ablauf des Farmlebens. Auf dem Farmgelände ziehen zahlreiche Tiere umher: Oryx-Antilopen, Springböcke, Kudus, auch Schakale und Füchse und sogar Leoparden und Geparden. Auf verschiedenen Wanderwegen kann man sich die Beine nach langen Autofahrten vertreten, auch anspruchsvollere Wanderungen sind auf dem bergigen Gelände möglich. Dabei lassen sich bizarr geformte Granitformationen und weite, gelbe Grasflächen bewundern - und immer leuchten im Hintergrund die roten Dünen der Namib, was vor allem zum Sonnenuntergang ein eindrucksvoller Anblick ist.
Abendessen, Übernachtung und Frühstück auf der Namtib Desert Lodge
7. Tag: Fahrt in Richtung Naukluft. Unterwegs können Sie das inmitten der Dornbusch-savanne gelegene Schloss Duwisib besichtigen. Die A Little Sossus Lodge liegt 35 km südlich von Sesriem in einer Graslandschaft mit wunderbarem Rundblick in die weite Ebene. Das Besondere der Lodge sind die rustikal aus Naturstein erbauten Bungalows. Zur Erfrischung gibt es einen Swimming Pool.
Abendessen, Übernachtungen und Frühstück in der A Little Sossus Lodge
8. Tag: Heute haben Sie die Möglichkeit, die aprikotfarbenen Dünen beim Sossusvlei zu besuchen. Mit den ersten Sonnenstrahlen ist das einmalige Licht- und Schattenspiel während der Fahrt im Dünental bis zum Parkplatz am intensivsten zu erleben. Am Parkplatz versperren die Ausläufer der Dünen den Weg. Der Besuch der 5 km entfernten, eigentlichen Pfanne ist daher nur zu Fuß oder mit einem Allrad-Shuttle möglich. Bei der Rückfahrt liegt der 30 m tiefe Sesriem Canyon auf Ihrem Weg.
Abendessen, Übernachtungen und Frühstück in der A Little Sossus Lodge
9. Tag: Fahrt an der Namib entlang und durch den Kuiseb Canyon. Hier lebte der Autor des Buches „Wenn es Krieg gibt, gehen wir in die Wüste“, Dr. Henno Martin, zweieinhalb Jahre lang. Anschließend geht es durch den Namib Naukluft Park, Sie können einen Abstecher zur uralten Welwitschia mirabilis auf der Welwitschia Fläche und zur Mondlandschaft machen. Am Spätnachmittag Ankunft in Swakopmund. Das Orange House befindet sich in Vineta, einem ruhigen Stadtteil Swakopmunds. Charakteristisch für das Orange House sind warme Farben, ein großzügiges Ambiente und viel Licht – hier fühlt man sich sofort wohl. Die 13 komfortablen Zimmer haben jeweils einen eigenen Zugang in den Garten. Nach einem herzhaften Frühstück im gemütlichen Frühstücksraum lässt sich Swakopmund gut erkunden: Der Strand ist nur 2 Minuten zu Fuß entfernt; das Stadtzentrum und die Mole sind in etwa 20 Minuten zu Fuß zu erreichen. Alex Schmitt schafft mit seinem Team eine ganz individuelle Atmosphäre und steht seinen Gästen bei jeglichen Fragen gern mit Rat und Tat zur Seite.
Übernachtung und Frühstück im Orange House
10. Tag: Heute besteht die Möglichkeit, das kleine Küstenstädtchen zu erkunden. Lohnenswert ist u. a. ein Besuch des Museums, der Kristallgalerie oder des Schlangenparks. Zusätzlich kann ein faszinierender Rundflug über die Wüste und die Dünen sowie zu den Schiffswracks von Conception Bay gebucht werden. Außerdem besteht die Möglichkeit zu einem Ausflug nach Cape Cross oder nach Walvis Bay. In Walvis Bay empfehlen wir Ihnen, an einer Rundfahrt mit einem Katamaran durch den Hafen und die Lagune teilzunehmen. Sie haben die Möglichkeit, zwei verschiedene Delphinarten, Robben und natürlich Meeresvögel zu beobachten. An Bord wird Ihnen außerdem ein Snack bestehend aus frischen Atlantikaustern, belegten Brötchen und südafrikanischem Sekt angeboten. Ein weiterer empfehlenswerter Ausflug geht in die Namib-Wüste. Die etwa fünfstündige Tour führt zu besonders reizvollen Landschaften am Khan Rivier sowie zur Mondlandschaft und zum Swakop Rivier. Sie sehen Pflanzen und Tiere, die sich mit ihren Überlebensstrategien an die unsteten Klimaverhältnisse angepasst haben.
Übernachtung und Frühstück wieder im Orange House
11. Tag: Fahrt entlang der Skeleton-Küste, durch die Namib und am Brandberg vorbei ins Damaraland. Unterwegs können Sie das Weltkulturerbe Twyfelfontein mit seinen Felsgravuren und -malereien besichtigen. Die Grootberg Lodge liegt 90 km westlich von Kamanjab, oben auf dem Grootberg-Plateau. Die elf Bungalows, aus Naturstein erbaut und mit Stroh gedeckt, fügen sich harmonisch in die Landschaft ein und sind mit schlichter Eleganz eingerichtet. Gäste stellen ihr Fahrzeug unten an der Rezeption auf dem bewachten Parkplatz ab - die letzten 600 m hoch auf das Plateau werden abenteuerlich im lodge-eigenen Geländewagen zurückgelegt. Sowohl vom Hauptgebäude mit Restaurant und Bar als auch von den Bungalows ist der Blick im wahrsten Sinne des Wortes atemberaubend - die Weite und ungezügelte Schönheit des Damaralandes werden zu einem echten Erlebnis. Unten im Tal beim Klip Rivier hält sich viel Wild auf, sogar eine Herde der legendären Wüstenelefanten ist dann und wann zu sehen. Mitunter schallt das Grollen eines Löwen oder das Trompeten eines Elefanten herauf zur Lodge.
Abendessen, Übernachtung und Frühstück in der Grootberg Lodge
12. Tag: Zeit zum Entspannen. Beim Erfrischen im Swimming Pool können Sie einen weiten Blick ins Damaraland genießen. Sie können einen Tagesausflug ins Tal unternehmen oder nutzen die Zeit für einen Game-Drive, ein Elefanten- oder Rhino-Tracking oder nehmen an einer geführten Wanderung teil (optional).
Abendessen, Übernachtung und Frühstück in der Grootberg Lodge
13. Tag: Es geht nach Opuwo, das im südlichen Teil des Kaokoveldes liegt. Das Herero-Wort „Opuwo“ bedeutet: bis hierher und nicht weiter. Das Opuwo Country Hotel liegt etwas außerhalb von Opuwo, der Distrikthauptstadt des abgelegenen Kaokoveldes. Das Hotel wurde an einen Hügel gebaut und bietet somit wunderbare Ausblicke in die raue, ungebändigte Landschaft. Die Zimmer sind um das große, strohgedeckte Hauptgebäude angeordnet, in dem sich ein Restaurant mit einer Bar sowie ein Souvenirladen befinden. Ein Swimming Pool bietet Erfrischung nach anstrengenden Fahrten.
Abendessen, Übernachtung und Frühstück im Opuwo Country Hotel
14. Tag: Weiterreise in Richtung Norden, durch Okongwati bis zu den Epupa Fällen des Kunene. Der Kunene ist der Grenzfluss zu Angola, hier wimmelt es von Krokodilen. Die Epupa Falls Lodge liegt direkt am Kunene, ± 700 m östlich der Epupa Fälle. Die Lodge wird in Zusammenarbeit mit den lokalen Himba betrieben. Unmittelbar am Flussufer befinden sich die neun großen Doppelzelte, die mit Liebe zum Detail dekoriert sind. Das Rauschen des Flusses und das Zwitschern der Vögel bilden den entspannenden akustischen Rahmen für einen erholsamen Aufenthalt.
Abendessen, Übernachtung und Frühstück in der Epupa Falls Lodge
15. Tag: Heute haben Sie die Möglichkeit ein Himbadorf zu besuchen, in dem Sie viel über die Kultur, Lebensweise und alte Traditionen dieses Nomadenstammes erfahren können. Die Traditionen der Himba werden z. B. in Kleidung, Schmuck und Haartracht deutlich. Dass die Himba bis heute an alten Traditionen festhalten konnten, liegt u. a. an der Abgeschiedenheit des Kaokoveldes. Anschließend fahren Sie zu den Epupa Fällen mit Wanderung auf einem der angelegten Wanderwege des Camps. Die Epupa Fälle mit den umliegenden Palmen und Affenbrotbäumen sind wahrhaft malerisch. Bei ausreichendem Wasserstand wird eine Raftingtour auf dem Kunene angeboten (optional).
Abendessen, Übernachtung und Frühstück in der Epupa Falls Lodge
16. Tag: Fahrt zurück an den Zebrabergen entlang nach Opuwo und weiter bis zur Westgrenze des Etosha Parks. Die Hobatere Lodge ist berühmt für die zusätzlich angebotenen Nachtpirschfahrten. Vom Swimming Pool aus sind oft jede Menge Kudus, Springböcke und Oryx-Antilopen zu beobachten, hin und wieder auch Elefanten.
Abendessen, Übernachtung und Frühstück in der Hobatere Lodge
17. Tag: Heute geht es über Kamanjab in den Etosha National Park zu ersten Tierbeobachtungsfahrten. Spätestens zum Sonnenuntergang verlassen Sie den Park und fahren zu Ihrer heutigen Unterkunft. Das Etosha Safari Camp ist die ideale Übernachtungsmöglichkeit direkt am Etosha National Park. Es befindet sich nur 10 km vor dem Andersson Tor (bei Okaukuejo) und ist somit bestens als Ausgangspunkt für Fahrten im Park geeignet. Die an einem der wenigen kleinen Hügel in diesem Gebiet erbauten Bungalows sind geräumig und kreativ gestaltet, mit teilweise handbemalten Böden oder Wänden. Als besondere Attraktion gibt es ein Shebeen (traditionelle Bar), das die Lebensfreude in den Townships widerspiegeln soll.
Abendessen, Übernachtung und Frühstück im Etosha Safari Camp
18. Tag: Tierbeobachtungsfahrt durch den Etosha National Park und Fahrt zum Onguma Bush Camp. Onguma befindet sich an der östlichen Grenze des Etosha National Parks. Auf dem 20 000 ha großen Gelände wurden verschiedene Wildarten angesiedelt. Einige der Zimmer des Onguma Bush Camps befinden sich im renovierten ehemaligen Farmhaus, außerdem gibt es einige Bungalows und zwei größere Einheiten für Familien. Der Swimming Pool ist umgeben von einer gepflegten Rasenfläche und lädt zur Entspannung ein. Von einer erhöhten Holzplattform mit gemütlichen Sofas bietet sich ein guter Blick auf die nahe gelegene Wasserstelle, die nachts beleuchtet ist.
Abendessen, Übernachtung und Frühstück im Onguma Bush Camp
19. Tag: Fahrt am mystischen Otjikotosee vorbei zur Minenstadt Tsumeb. Hier kann das kleine Museum besichtigt werden, wo unter anderem deutsche Kanonen und Munition, die nach dem ersten Weltkrieg aus dem Otjikotosee geborgen wurden, ausgestellt sind. Anschließend geht es in Richtung Otavi zur Ohange Namibia Lodge. Die Lodge befindet sich nördlich von Otavi am Rande der Otaviberge. Das Hauptgebäude und die zehn Bungalows sind aus Naturstein gebaut und mit Stroh gedeckt. Die Lage der Lodge zwischen Marula- und Tambotibäumen, mit Blick in die weite Landschaft und auf die von vielen Tieren frequentierte Wasserstelle, erzeugt eine entspannte und erholsame Atmosphäre - „Ohange“ bedeutet Frieden. Die herzlichen Gastgeber, Karla und Justus Brits, können ihren Gästen viel Wissenswertes über Namibia und seine Fauna und Flora nahe bringen. Farmrundfahrten, geführte Wanderungen und Nachtpirschfahrten werden angeboten (optional).
Abendessen, Übernachtung und Frühstück in der Ohange Namibia Lodge
20. Tag: Fahrt über Okahandja, wo der Holzschnitzermarkt besucht werden kann, zur Onjala Lodge. Diese liegt nur 45 km nordöstlich vom Windhoeker Hosea Kutako International Airport entfernt und bietet sich daher am Ende einer Namibiarundreise an. Die Lodge beeindruckt durch ihre ganz besondere Architektur: Die Gebäude aus Naturstein sind an einem felsigen Hügel errichtet und erinnern im Stil fast an maurische Bauten. Jedes Zimmer hat einen Balkon mit wundervoller Aussicht über die grasbedeckten Flächen und Hügel der Farm und treppauf ein kleines Wohnzimmer mit Kamin und einen zweiten kleinen Balkon. Von diesem blickt man auf den Innenhof mit dem plätschernden Wasserfall (ebenfalls etwas Besonderes im trockenen Namibia). Es gibt ein Restaurant, eine kleine Bar und einen rustikalen Aufenthaltsbereich, der einen weiten Blick über die Landschaft bietet.
Abendessen, Übernachtung und Frühstück in der Onjala Lodge
21. Tag: Dieser Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Es werden eine Vielzahl an optionalen Aktivitäten angeboten, wobei die Wildbeobachtung im Vordergrund steht: Ausritte, Rundfahrten in offenen Geländefahrzeugen am Tage und bei Nacht, geführte Wanderungen, Vogelbeobachtung, Sundowner-Fahrten, Sternbeobachtung.
Abendessen, Übernachtung und Frühstück in der Onjala Lodge
22. Tag: Fahrt zum Internationalen Flughafen, Abgabe des Mietwagens dort und Rückflug.
Gesamtpreis für 2 Personen im Doppelzimmer inklusive Mietwagen NAD66518 (Preis gültig bis 31.10.2011)
Programm- und Preisänderungen vorbehalten. Bitte beachten Sie unsere Bedingungen.
Eingeschlossen sind die Unterkünfte mit den angegebenen Leistungen (siehe Preisliste) sowie das Fahrzeug (Toyota Double Cab 4x4 o. Ä. mit Premium Versicherung).
Nicht eingeschlossen sind Eintritte, nicht angegebene Verpflegungsleistungen, persönliche Ausgaben, Getränke, Benzin, Extras beim Mietwagen wie 2. Ersatzreifen, Einwegmiete etc., Flughafensteuern und Visakosten, alle Linienflüge sowie eigene und fremde Bankspesen der Zahlung per SWIFT (bitte den Überweisungsauftrag entsprechend ausfüllen).
Für einen erholsamen Urlaub, bei dem Sie sich um nichts kümmern müssen, empfehlen wir alternativ, diese Reise mit Deutsch sprechender Reisebegleitung zu buchen. Während Sie eine unbeschwerte Zeit genießen, erhalten Sie jede Menge „Insiderwissen“: über die Menschen Namibias, über die Pflanzen am Wegrand, über die Berge und über den Regen, den sich hier jeder erhofft.
Preis für die geführte Variante pro Person im Doppelzimmer (gültig bis: 31.10.2011)
bei 2 Teilnehmern: NAD84990
bei 4 Teilnehmern: NAD53690
bei 6 Teilnehmern: NAD43290
Einzelzimmerzuschlag: NAD3790
Eingeschlossen im Preis für diesen Vorschlag als geführte Reise sind das Fahrzeug von Pack Safari mit den anfallenden Kosten, Deutsch sprechende Reisebegleitung/FahrerIn (in einer Person), Übernachtungen, Verpflegung und Eintrittsgelder laut Reiseausschreibung.
Nicht eingeschlossen sind Ausgaben persönlicher Natur wie z. B. Trinkgelder, Filme, Andenken, Medizin, Telefonate, im Reiseverlauf ausgeschlossene bzw. nicht angegebene Mahlzeiten, Getränke, Flughafensteuern und Visakosten sowie alle Flüge.
Ebenfalls nicht im Preis enthalten sind eigene und fremde Bankspesen der Zahlung per SWIFT.
