Die Völker und Stämme im Norden Namibias (7 Tage) 1. Tag: Am Morgen werden Sie bei Ihrer Unterkunft in Windhoek abgeholt. Fahrt nach Okahandja, dem ehemaligem Stammeszentrum der Herero und alte Missionsstation. Besuch einiger Hererogräber, eines Friedhofes der deutschen Schutztruppe und des Holzschnitzermarktes. Durch Otjiwarongo und Otavi Weiterfahrt nach Tsumeb und Besichtigung eines traditionell gebauten Dorfes. Dort bekommt man Einblick in die Lebensweise der meisten namibischen Völker, deren Geschichte und Kultur. Anschließend Besuch des Minenmuseums. Mittagessen en-route. 2. Tag: Nach dem Frühstück Fahrt Richtung Tsintsabis zum "Treesleeper Camp", dem Zuhause der eigentlichen Ureinwohner Namibias, der Hei//om und !Kung San. In einem traditionell gebauten Dorf, wird die Lebensweise dieses Jäger- und Sammlervolkes erklärt. Nach dem Mittagessen Weiterfahrt zur Farm Hedwigslust, Heimat der Ombili Stiftung. Die Ombili Stiftung ist seit mehr als zehn Jahren bemüht, den über 300 auf der Farm lebenden San, die Integration in die heutige Gesellschaft zu vereinfachen. Sie erklärt ihnen das Roden von Land sowie das Säen und Ernten. Eine Schule sorgt für Weiterbildung und auch ein Handwerk kann erlernt werden. Da die Stiftung von Spenden finanziert wird, ist ein Beitrag von ca. N$50 jederzeit sehr willkommen. Anschließend Weiterfahrt Richtung Etosha National Park zur Mokuti Lodge . 3. Tag: Fahrt Richtung Norden ins Ovamboland, der mit fast 600 000 Menschen am dichtesten besiedelten Region Namibias. Die Ovambo sind in acht Stämme aufgeteilt. Besuch des Nakambale Museum in Olukonda. Dort gewinnt man Einblick in die Gegenwart und Vergangenheit der Finnischen Mission und deren Einfluss auf die lokalen Kulturen. Anschließend Besichtigung des Ngonga Homestead. Hier werden das Weizenstampfen, Korbflechten und Haarflechten demonstriert sowie traditionelle Musik und Tänze vorgeführt. Nach dem Mittagessen Weiterfahrt über Ondangwa nach Oshakati. 4. Tag: Weiterreise durch der westlichen Teil des Ovambolandes, dessen Landschaft von Makalani Palmen und Mopanebäumen geprägt ist. Durch An Ruacana vorbei, Weiterfahrt nach Opuwo. Lunchpakete en route. 5. Tag: Heute steht der Besuch einer Himba-Siedlung auf dem Programm. Die Himba, die heute noch zum größten Teil als Nomaden leben, sind eine Untergruppe der Herero. Sie halten noch an ihren alten Traditionen und Sitten fest. Ihre Rinder verkörpern ihren Reichtum. Auf der Suche nach Weide ziehen sie mit ihren Herden umher, weshalb man entlang der Straßen immer wieder verlassene Dörfer sieht. Vor Ort wird ein einheimischer Führer die Reisegruppe begleiten, mit einem Dorfoberhaupt sprechen und den Besuch eines Kraales organisieren. Anschließend Rückfahrt nach Opuwo und Weiterfahrt Richtung Süden und Etosha National Park zur Hobatere Lodge. Am Nachmittag findet eine Pirschfahrt in offenen Fahrzeugen auf dem Gelände der Lodge statt. Lunchpakete en-route. 6. Tag: Tierbeobachtungsfahrt durch den westlichen Teil des Etoscha National Parks. Oryx- und andere Antilopenherden leben in diesem Teil des Parkes. Einige Kilometer westlich von Okaukuejo befindet sich der sogenannte "Märchenwald" mit seiner großen Anzahl von Moringabäumen. Die Einheimischen nennen sie wegen ihrer bizarren Form auch Geisterbäume. Lunchpakete en-route. Weiterfahrt nach Okaukuejo. Am dortigen Wasserloch können während des restlichen Tages und während der Nacht verschiedene Wildarten beobachtet werden. 7. Tag: Tierbeobachtungsfahrt bis zum Andersson Tor. Anschließend Weiterfahrt durch Outjo, Otjiwarongo und Okahandja zurück nach Windhoek. Mittagessen en-route. Ankunft in Windhoek im Laufe des Nachmittags. Termine: Dezember N/A Im Preis eingeschlossen: Nicht im Preis eingeschlossen: Gruppengröße: Preis: gültig bis 31.10.2006
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